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Allianz Arena schließt Bierliefervertrag

ab 2005 Versorgung mit bayerischem Bier
06.07.2004
Die Fußballfans dürfen sich bereits jetzt freuen: Ab der Eröffnung im Jahr 2005 wird in der Allianz Arena bayerisches Bier ausgeschenkt werden. Am Dienstag, 6. Juli 2004, fanden sich Vertreter der Allianz Arena, der Brauereien Paulaner und Hacker Pschorr sowie der Vereine FC Bayern München und TSV 1860 München zur Vertragsunterzeichnung des Bierliefer- und Investitionsvertrags ein. Dieser sieht nicht nur die Versorgung des neuen Stadions mit Bier, sondern auch mit Mischgetränken vor.

Bei der Vertragsunterzeichnung in der Allianz Arena, die mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück und einem kräftigen Schluck Bier abgeschlossen wurde, waren unter anderem Prof. Wolfgang Salewski, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG, Dr. Peter Kreuzpaintner, Geschäftsführer der Hacker Pschorr Bräu GmbH, sowie Uli Hoeneß, stellvertretender Vorsitzender der FC Bayern München AG, und Roland Kneißl, Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co., anwesend.

Peter Kerspe, Geschäftsführer der Allianz Arena, blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf den guten Fußball, den wir hier zukünftig sehen werden.“ Salewski brachte ebenfalls seine Zufriedenheit über das abgeschlossene Vertragswerk zum Ausdruck: „Der Vertrag ist langfristig angelegt und soll die Versorgung der Allianz Arena über mehrere Jahre hinweg sichern.“

Hoeneß meinte: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die Vertreter aller Brauereien, sowohl Paulaner als auch Hacker-Pschorr, passen jetzt zusammen und sind gesamtheitlich eingebunden. Dass wir bei den sechs WM-Spielen 2006 in München aufgrund der Sponsorenbindung kein bayerisches Bier ausschenken können, können wir verschmerzen.“

Im Hinblick auf die im kommenden Jahr anstehende Eröffnung sagte Hoeneß: „Wir werden im Mai/Juni 2005 ein großes Eröffnungsfest machen, da werden wir schon bald erste Gespräche führen. Wenn man gesehen hat, was die Europameisterschaft in Portugal atmosphärisch zu bieten hatte, bekomme ich schon jetzt Gänsehaut, wenn ich daran denke, dass wir bald ein reines Fußballstadion, das vielleicht schönste Stadion der Welt haben werden. Das lässt die Herzen aller Fußballfans höher schlagen.“

Auch Kneißl beurteilte die Vertragsunterzeichnung positiv: „Mit Hacker Pschorr haben wir einen idealen Partner. Die Langfristigkeit des Vertrags gibt uns Planungssicherheit. Wir freuen uns schon alle auf die Eröffnung im kommenden Jahr. Jetzt müssen wir nur noch Daumen drücken, dass der TSV 1860 München dann auch wieder erstklassig spielt.“

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n der virtuellen Warteschlange im Internet stehen,“ sagt Schmidt. Grundsätzlich werden für einen Karten-Transfer die folgende sieben Gründe durch das OK allgemein anerkannt:

  • Übertragung innerhalb der Familie oder innerhalb rechtlich anerkannter Lebensgemeinschaften
  • Krankheit des Bestellers/Besuchers
  • Besteller/Besucher erhält kein Visum für Deutschland
  • Ausreiseverbot für Besteller/Besucher
  • Höhere Gewalt (z. B. politische Unruhen, Epidemien, Naturkatastrophen)
  • Todesfall (des Bestellers/Besuchers oder innerhalb der Familie des Bestellers/Besuchers)
  • Ein sonstiger Härtefall

    In Einzelfällen können vom OK entsprechende Belege angefordert werden. „Die Entscheidung über jeden einzelnen Fall kommt einem Spagat gleich. Natürlich möchten wir versuchen, im Sinne der Fans zu entscheiden, müssen wegen der bekannten Sicherheits-Anforderungen gleichzeitig aber die nötige Sensibilität walten lassen. Insgesamt wird es die meisten Übertragungen innerhalb der Familie oder wegen Krankheit geben.

    Mit diesen Möglichkeiten kommen wir unseren Kunden doch schon sehr weit entgegen,“ sagt Horst R. Schmidt. Für die Übertragung des Tickets wird eine Gebühr von jeweils zehn Euro für den Besteller fällig. Horst R. Schmidts Fazit: „Das Ticket-Portal ist eine Plattform, die den Schwarzmarkt eindämmt und gleichzeitig die hohen Sicherheits-Anforderungen berücksichtigt. Es gibt nun überhaupt keinen Grund mehr, Tickets über andere Wege verkaufen oder erwerben zu wollen.

    Andere Internet-Auktionsportale fördern die Geschäftemacherei einzelner. Im Sinne der ehrlichen und echten Fans unterbinden wir damit überhöhte Preise. Schwarzhändlern wollen wir keine Chance geben.“ Das Portal wird innerhalb von zwei Zeitfenstern aktiviert sein: vom 27. März bis 9. April sowie vom 1. Mai bis jeweils zwei Tage vor dem jeweiligen Spiel. Die zeitliche Unterbrechung des Portals erklärt sich durch die präzise Sitzplatz-Zuordnung in den Stadien und den Druck der Tickets.
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